Cava Hispania
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Kategorie: Blanco

Blasses Zitronengelb. Expressive florale Aromen, Zitrus, weiße Früchte wie Birne und Apfel, feine Noten von frischen Mandeln und Fenchel. Am Gaumen zeigt er sich füllig, mit einer feinen Säure und einem anhaltenden Nachgeschmack.

Zitronengelb. Zitrus, Apfel, dezente nussige Aromen. Im Mund anhaltend, schön integriertes Holz mit Säure und Frische im Abgang. Erste autochthone Rioja Traubensorte, die 1622 schriftlich festgehalten wurde.

Zitronengelb. Grüner Apfel, Zitrusnoten, weisse Blüten und Birnen. Elegante Fülle, dennoch schöne Frische mit gut integrierter Säure und viel Struktur, anhaltend und komplex. Diese Rebsorte entstand durch eine natürliche Genmutation. 1988 wurden weisse Trauben in einem einzelnen Rebstock eines roten Tempranillo-Klons in einem alten Weinberg in Murillo de Río Leza (La Rioja) entdeckt. Der Önologie Professor Juan Carlos Sancha war massgeblich daran beteiligt, dass diese weisse Rarität unterdessen in der D.O.Ca. Rioja eine zugelassene Varietät ist, welche zunehmend gefragt ist. Die Sorte existiert nirgendwo sonst auf der Welt.

In der Nase entfalten sich Aromen von reifem Apfel, weißem Pfirsich und zarten Kräutern, begleitet von feinen Anklängen nach Zitronenzeste und nasser Kreide. Am Gaumen wirkt der Wein geradlinig und straff, mit einer vibrierenden Säure und salzig-mineralischem Rückgrat. Die Hefe gibt dem Wein Tiefe und eine cremige Textur, ohne dabei an Frische zu verlieren. 8 Monate, 70% in 500-Liter-Holzfässern aus französischer Eiche und die restlichen 30% in eiförmigen Zementbehältern.

Expressiv, animierend und frisch, grüner Apfel, reife Birnen und ein Hauch von sonnengereiften Aprikosen. Toller Apéro Wein, kann aber auch Vorspeisen gut begleiten. Die Textur ist weich und harmonisch, macht Lust auf ein zweites Glas. Spontan vergoren. Keine Bewegung des Weins bis zur Flaschenabfüllung. Keine Zugabe von Sulfiten, ungefiltert. Biodynamischer Anbau.

Elegante Aromen von Birne, Quitte, Feingebäck und frischen Kräutern mit einer schönen Fülle und frischem, animierenden Abgang. Geht gut zum Apéro aber auch und vor allem zu würzigen Speisen.

Klares Zitronengelb. Dezente Noten von Papaya, Melone und frischem Fenchel. Im Gaumen feine Ananas und Kräuter mit einem frischen und anhaltenden Abgang. Ein Blanc de Noir aus Tempranillo der zeigt was diese Traube noch so alles drauf hat.

Heller, goldener Farbton mit leichten Grüntönen. Aromen von Vanille und Rauch, dann Zitrusfrüchten und tropischen Früchten wie Ananas und Mangos, mit einem Hauch Butter. Am Gaumen sehr lang, ausgewogen und vollmundig. Gutes Reifepotential.

Bananen, Aprikosen an der Nase, am Gaumen sanft, mild in der Säure, steigert zu einem tropischen Fruchtsalat. Mittellang.

Goldgelb. Florale Noten, Steinfrüchte, leichte Vanille und Holzwürze. Cremig, mit einer gut eingebundener Säure und einem schönem Spannungsbogen.

Klares Gelb mit grünen Tönen. Aromen von frischen grünen Früchten und weissen Blüten mit einem Hauch von Zedernholz. Frischer und langer Abgang mit ausgewogener Säure.

Gold Gelb. Sehr komplex und vielschichtig, kräuterige Noten wie Fenchel nebst Quittenpaste und reifen Aprikosen. Röstaromen, anhaltend, füllig und cremig, mit dezenter Säure im langen Abgang.

Oranger gehts nicht. Sehr aromatisch mit Noten von Rooibos-Tee, Mandarinenschale, Orangenblüten und frischen Mandelschalen. Animierende Frische, dennoch vollmundig im Gaumen mit feinen Tanninen und einem langen Abgang.

Die ganzen Trauben wurden gepresst, und der Most wurde mit autochthonen Hefen vergoren und anschließend 10 Monate in 600-Liter-Fässern aus französischer Eiche ausgebaut. In der Nase zeigt sich der Wein subtil und fein, mit Noten von weißen Blüten und Früchten, wilden Kräutern und einem Hauch von Pollen. Am Gaumen ist er mittelgewichtig, feingliedrig und samtig, mit sehr guter Frische und Balance sowie großer aromatischer Klarheit und Reinheit.

Blasse Zitronenfarbe. Nase mit weissen Blumen und kandierten Birnen, mineralische Noten. Im Mund eine erfrischende Säure, eine cremige Textur und ein langer Abgang. Die Reben sind 20 Jahre alt und wachsen auf Ton, Kalk und Schiefer.

Aromen von reifen gelben Äpfeln und Quitten, Bienenwachs sowie krautige und blumige Noten. Die Fassgärung und Bâtonnage fügen rauchige und hefige Komplexität sowie cremige Textur hinzu. Ein angenehm trockener und mineralischer, leicht salziger Abgang.

Strohgelb mit grünen Reflexen. Intensive, feine exotische Fruchtnoten, Grapefruit, Kiwi, Holunderblüten. Kräuterwürze, frisch, schön gut eingebundene Säure, anhaltend.

Strohgelb mit grünen Reflexen. Intensive , feine exotische Fruchtnoten, Grapefruit, Kiwi, Zitrus, sehr aromatisch. Expressiv, dennoch schöne Frische mit gut eingebundener Säure, leichte Mineralität, anhaltend.

Blassgelb mit grünlichen Nuancen. Zitrus, frisch, tropische Fruchtnoten, feine Hefe und dezente Nusstöne. Intensiv, körperreich, fruchtig, feine Säure, mineralisch, feiner Abgang.

Zitrus, dezent getrocknete Früchte, frische Ananas und leichte Kräuternoten. Animierend, lang und schöne Säure mit mineralischen Noten. Ein Bilderbuch Albariño aus der spannensten Subzone der Rías Baixas "Val do Salnés".

Zitronengelb. Intensive florale Aromen, Zitrus, Pfirsich und Aprikose. Fruchtbetont, mit einer guten Säure, feiner Mineralität. Anhaltender Abgang.

In der Nase fruchtig, erinnert an grünen Apfel und Ananas; mit Noten von Heu und Fenchel sowie balsamischen und rauchigen Noten. Breit und frisch im Gaumen mit den laktischen Noten von Butter und geröstetem Brot. Langer und geschmeidiger Abgang. Sehr limitierter Wein mit ausgewählten Trauben aus dem Pago.

Erst der zweite Jahrgang dieses herausragenden Weissweins von Artuke. Assemblage bestehend aus mehrheitlich Viura und je 5% Palomino Fino und Malvasia. In der Nase weist er eine feine florale Aromatik und Noten von Zitrus - und Passionsfrucht, aber auch Mandeln und Kräutern. Erstaunlich im Gaumen mit einer satten Textur, reiferen Früchten und einem mineralisch-salzigen Abgang. 94 Parker Punkte

Erst der zweite Jahrgang dieses herausragenden Weissweins von Artuke. Assemblage bestehend aus mehrheitlich Viura und je 5% Palomino Fino und Malvasia. In der Nase weist er eine feine florale Aromatik und Noten von Zitrus - und Passionsfrucht, aber auch Mandeln und Kräutern. Erstaunlich im Gaumen mit einer satten Textur, reiferen Früchten und einem mineralisch-salzigen Abgang. 94 Parker Punkte

Eigene Weinberge, die mit einem Minimum an Eingriffen und einem durchdachten Weinbau bearbeitet werden. Die Parzellen befinden sich in 340 und 400 Metern Höhe in Lezama im Ayala-Tal auf einem lehmig-kalkigen und lehmigen Boden mit Sandstein. Die Ernte findet von Hand statt und die Trauben werden in 15kg Kisten transportiert. Leuchtend strohgelbe Farbe. Aromen von Ananas, Orange, Heu, reife Birnen. Am Gaumen rund, mit leichten Aromen von tropischen Früchten, reifen Äpfeln und einer Säure, die ihm Frische verleiht. Mineralisch und elegant. Wir freuen uns über diesen knackigen, neuen Wein!

Für den Urtaran werden lediglich die besten 10 Prozent der Ernte benutzt. Im Vorfeld werden die Gebiete mit dem grössten Potenzial innerhalb jeder Parzelle ausgewählt und separat vinifiziert. Die gesamte Ernte wird von Hand geerntet. Es gibt lediglich 4800 Flaschen im Jahr 2020 von diesem tollen Wein. Leuchtendes Strohgelb. Feine Aromen von reifen Früchten wie Pfirsich, Aprikosen und Litschi, elegante Holznuancen, mit etwas Heu untermalt. Voluminös, anhaltend und elegant. Einer unserer Grossen.